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Mit dieser Studie liegt erstmals Datenmaterial zur sozialen und ökonomischen Lage von in Österreich tätigen Künstlerinnen aller Sparten und Richtungen vor, welches geschlechtsspezifische Behinderung in Ausbildung und Berufspraxis belegt. Untersucht wurden sowohl unterschiedliche Wahrnehmungen von Diskriminierung als auch kulturpolitische Maßnahmen, die geeignet scheinen, der Ausgrenzung von Frauen aus dem kulturellen Feld gegenzusteuern. Am Markt haben Frauen höhere Hürden zu überwinden als männliche Kollegen und selbst die Förderungspolitik der öffentlichen Hand diskreditiert sie. Dennoch ist ihr Engagement ebenso groß wie ihre Überzeugung, Relevantes zum kulturellen Leben beizutragen. |
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